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Presse

Alle Rechte an den Presseveröffentlichungen liegen ungeachtet anderer Hinweise bei den entsprechenden Verlagen.
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...aus der Thurgauer Zeitung vom 13.10.2018:
Probentag des Thurgauer Seniorenorchesters auf dem Arenenberg

Anlass zu diesem Probentag war eine Konzerteinladung an die Kandersteger Belle Epoque Woche im nächsten Januar. Das Seniorenorchester wandelt sich zum Nostalgieorchester

Bereits zum fünften Mal trafen sich die streichenden und holzblasenden SeniorInnen des Thurgaus und angrenzender Kantone auf dem Arenenberg zum intensiven Musizieren. Nach 2014, wo das Orchester ein erstes Mal als Nostalgieorchester unterwegs war, beschlossen  die 27 Orchestermitglieder, aus Anlass dieser Einladung, die Zeit der Belle Epoque nochmals in Mode und Musik aufleben zu lassen. Im 2014 spielte das Orchester, welches finanziell von der Pro Senectute unterstützt wird, mehr als 13 Konzerte im In – und Ausland zu diversen Anlässen. Dieser Erfolg beflügelte. Zudem ist die musikalische Literatur dieser Zeit äusserst mannigfaltig, sodass ein neues Programm ausschliesslich aus dieser Zeit der vorletzten Jahrhundertwende zusammengestellt werden konnte.
Mit dabei waren am letzten Samstag auch einige Kreuzlingerinnen:
Die Geigerin, Marie-luise Schreier, welche als Gründungsmitglied des Orchesters hervorhebt, schon so viel Schönes innerhalb des Orchesters erlebt zu haben, die Stimmführerin der Celli, Barbara Ambühl, welche trotz schwerem Instrument meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln alle 14 Tage in die Proben nach Weinfelden kommt und die Flötistin, Sylviane Anderegg, welche das herzliche Mit- und Füreinander im Seniorenorchester besonders schätzt. Als Gastflötistin war auch Rita Bischof aus Ermatingen dabei. Sie wird in Kandersteg einspringen, da drei der ersten Flötistinnen ausgerechnet dann abwesend sind. Sie habe sich schon immer so etwas gewünscht und obwohl noch keine Seniorin, sei sie sehr glücklich, hier dabei sein zu dürfen.

Bis Ende diesen Jahres spielt das Orchester noch zwei Auftritte in Weinfelden und Frauenfeld mit diesem Nostalgieprogramm, dann mit dem klassisch erarbeiteten Programm im Advent einen Konzertgottesdienst in Lommis, bevor im neuen Jahr dann die Reise ins Berner Oberland erfolgt.



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...aus der Thurgauer Zeitung vom 22.11.2017:

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Südkurier vom 10. September 2014:

 
Autor
Aurelia Scherrer

Sie kann es einfach nicht lassen. Musik gehört zu ihrem Leben. Monika Oehlen hatte 28 Jahre lang diverse Chöre im Landkreis Konstanz geleitet und vor zwei Jahren ihr ehrenamtliches Engagement beendet. Eigentlich, denn jetzt rührt die Konstanzerin kräftig die Werbetrommel für das Kaffeehauskonzert des Thurgauer Nostalgieorchesters, das am Samstag, 13. September, um 15.30 Uhr im Stephanshaus stattfindet.
Wie kommt's? „Naja", räumt Monika Oehlen ein, „ursprünglich wollte ich nur irgendwo in der hintersten Reihe im Orchester mitspielen." Als das Thurgauer Orchester sich jedoch entschied, auch ein Konzert in Deutschland geben zu wollen, war Monika Oehlen als Kennerin der hiesigen Kultur-Szene in der Pflicht. Selbstverständlich organisierte sie umgehend eine Auftrittsmöglichkeit.
Das Stephanshaus findet sie ideal für die Konzertveranstaltung des Thurgauer Salonorchesters. „Es ist ein wunderbares Orchester. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchem Elan und mit welcher Freude alle musizieren", sagt Monika Oehlen, mit 63 Lenzen die jüngste Musikerin. Sie schätzt die familiäre Atmosphäre im Reigen der Akteure, die aus fünf Kantonen der Schweiz sowie aus Deutschland zusammenkommen, um alle zwei Wochen zu proben und mit Auftritten den Zuhörer ein paar schöne Stunden zu bescheren.
Das Thurgauer Nostalgieorchester unter Leitung von Regula Raas besteht aus 34 Instrumentalistinnen und Instrumentalisten im Alter von 63 bis 85 Jahren und hat sich musikalisch, aber auch von der Garderobe der „Belle Epoque", also dem Zeitraum von 1880 bis 1914 verschrieben. Die heiter-beschwingte Salonmusik bringt das Orchester am Samstagnachmittag im Konstanzer Stephanshaus zu Gehör, wobei die Moderation für Heiterkeit sorgen wird, denn es wird auch unter anderem aus dem „Goldenen Anstandsbuch" zitiert. Der Eintritt zum Konzert ist frei; über Spenden zur Deckung der Kosten würde sich das Thurgauer Nostalgieorchester freuen.

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vom 25. April 2014

Thurgauer Zeitung, 18. März 2014, 02:34 Uhr
Tournée
Die Senioren spielen über das ganze Jahr verteilt

Das Seniorenorchester Thurgau tritt in diesem Jahr als Nostalgieorchester auf. Premiere ist am Sonntag, 30. März, 16 Uhr, im Kulturforum in Pfyn. Danach spielt das Orchester monatlich an verschiedenen Orten im Kanton Thurgau. In Kreuzlingen ist es erst am 10. September, im evangelischen Kirchgemeindehaus, zu Gast. (bie)


Thurgauer Zeitung vom 22. Januar 2014 / Rubrik Weinfelden:

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Juni 2010

St. Galler Tagblatt:

Eine musikalische Reise in den Orient

Die rüstigen Senioren boten ein unterhaltsames Programm.
Beim Sommerkonzert der Senioren wurden die Zuhörer in den Fernen Osten entführt.
Nicole D'Orazio

WEINFELDEN. Orientalische Klänge aus der Türkei, aus Persien oder Indien entführten das Publikum am Sommerkonzert des Thurgauer Seniorenorchesters und des Seniorenchors Weinfelden in eine andere Welt. Auf die Bühne des Traubensaals wurde sogar ein orientalischer Markt mit Schlangenbeschwörer gezaubert.
Seit 47 Jahren am Fagott
Hugo Rutishauser aus Frauenfeld gehört mit 87 Jahren zu den ältesten Mitgliedern des Orchesters. Mit 40 Jahren hat er begonnen, Fagott zu spielen. «Zuerst habe ich dem Stadtorchester angehört, das ich aus Altersgründen verlassen habe», erzählt er. Bei den Senioren gefalle es ihm sehr gut, da auch die Kameradschaft wichtig sei. Verena Jacobi spielt die zweite Geige und gehört seit der Gründung 1987 zum Seniorenorchester. «Für mich ist es sehr schön, dass ich noch mitspielen kann», sagt die 85jährige Frauenfelderin stolz.
So lange wie möglich
Heidi Oswald singt seit rund 20 Jahren im Weinfelder Seniorenchor. «Genau weiss ich es nicht mehr, möchte aber noch so lange wie möglich dabei sein», erzählt die 85jährige Weinfelderin. Der nächste Auftritt steht morgen Samstag an. Die zweite Aufführung des Sommerkonzerts beginnt im Traubensaal um 14.30 Uhr.

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Januar 2010

Thurgauer Zeitung:

Seniorenorchester musizierte lüpfig und beschwingt

Das Thurgauer Seniorenorchester lockte zahlreiche Seniorinnen und Senioren in die Wigoltinger Mehrzweckhalle. Frische Töne gab es zu hören, genau das Richtige für einen trüben Tag.

Dem Konzert des Thurgauer Seniorenorchesters voraus ging eine kurze, von Pfarrer Lars Heynen geleitete Andacht. Auf seine sehr persönliche Art äusserte er Gedanken zur Jahreslosung 2010 "Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich!" Worte, die Jesus bei seinem Abschied an die Jünger gerichtet hat. Wenn das Herz zu Tode erschrecke, da helfe keine Wissenschaft und keine Logik; im Glauben aber könne sich der Mensch geborgen fühlen, so Pfarrer Heynen.

*Informationen zu den Werken *
Durch das Musikprogramm führte dann Klaus Lüthi. Ganz kurz stellte er jeweils den Komponisten in seiner Zeit vor und wies auf
einige Aspekte des vorgetragenen Werkes hin. Gerade so viel, dass der Interessierte Informationen hatte und der weniger Interessierte sich nicht langweilte. Nach der fulminanten Begrüssung mit einem Konzert für Oboe und Trompete von Scarlatti gelangten Werke aus Klassik und Romantik sowie moderne Salonstücke zur Aufführung. Letztere haben besonders gefallen. So "The Peanut Polka" von Robert Farnon, die lüpfig und beschwingt daherkam und vielen ein vergnügtes Schmunzeln entlockte. Mit
dem letzten Stück, "In einem chinesischen Tempelgarten" von Albert Ketelbey, das vor den Zuhörenden Bilder orientalischen Lebens entstehen liess, wurde ein markanter Schlusspunkt gesetzt. Das Publikum dankte mit warmem Applaus. Kuchen und Torten gab es in grosser Auswahl und mancher nahm sich sein Schinkenbrötli wohl für den Znacht mit nach Hause. Aber vorher sass man noch gemütlich zusammen und nutzte die Gelegenheit zu einem Schwatz mit dem einen und dem andern, den man lange nicht gesehen
hatte.
MARGIT STEINLIN

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Tagblatt Online, 25. Oktober 2008

Eine Stunde mit Klassik und Salonmusik
Als Auftakt zu einem Zyklus von Altersnachmittagen in Sulgen luden die Organisatoren das Thurgauer Seniorenorchester in die evangelische Kirche ein.

SULGEN. Pfarrer Frank Sachweh begrüsste rund 50 Senioren und stellte den Philosophen Sören Kierkegaard ins Zentrum seiner einleitenden Worte. Er rief mit dem ihm eigenen rhetorischen Geschick und starken Worten zu Mut und Risikobereitschaft auf, zur Handlung und zur Aktivität und damit generell zum Leben.
Klaus Lüthi, der Mann am Klavier, führte informativ und humorvoll zugleich durch das rund einstündige Konzert. Das Programm bestand im ersten Teil aus Kompositionen von Mozart, der zweite Teil war der Salonmusik gewidmet. Wie zu erfahren war, erarbeiten die Musikanten jeweils zu Beginn eines Jahres zwei verschiedene Programme: ein klassisches und eines, das der leichteren Salonmusik zugeordnet werden kann. Die Mitglieder proben 14täglich in Weinfelden.
Viel Applaus erntete das «Exultate Jubilate» mit dem bekannten «Halleluja» als drittem Satz, gespielt von der Oboen-Solistin Monika Künzli. Ebenso wusste der «Türkische Marsch» von Wolfgang Amadeus Mozart zu gefallen. Bei der Salonmusik genoss das Publikum vor allem die «Valse Bleue» und staunte über das abwechslungsreiche Musizieren der älteren Instrumentalisten, erinnerte ein Teil im Stück «Der Fakir» doch sehr an Jazz. Das Orchester spielte mit Freude und Engagement, mit Können und Souveränität. (rer)

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Mai 2008

Matinée mit dem Seniorenorchester
Im Rahmen des Jubiläums «20 Jahre Frohsinn Weinfelden» spielt das Seniorenorchester mit seinem brandneuen Salonmusik-Programm auf. - mcMC

Die 26 pensionierten Musikerinnen und Musiker bieten am Samstag, 17. Mai um 11 Uhr eine Stunde leichte Unterhaltungsmusik mit Werken wie: «The Fakir», «Valse bleue», «Frühlingseinzug» oder ein Ohrwurm aus «My fair lady». Das Orchester, unter der Leitung von Regula Raas, tritt mit Streicher und Holzbläser, unterstützt durch Horn und Klavier auf. Durch das abwechslungsreiche Programm führt Klaus Lüthi. Das Seniorenorchester besteht aus rund 30 Mitgliedern aus dem Thurgau und angrenzenden Kantonen. Es wurde letztes Jahr 20-jährig und wird von Pro Senectute finanziell unterstützt. Es werden jährlich zwei Programme erarbeitet, ein klassisches im ersten und ein salonistisches im zweiten Semester. Reservation empfohlen: Restaurant Frohsinn, Wilerstrasse 12, 8570 Weinfelden071 622 30 40, www.frohsinn-weinfelden.ch, Eintritt: 15 Franken

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aus dem Pressearchiv des Thurgauer Tagblatts
(PDF)

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